Dienstverschiebungen (RS und WK)

Dienstverschiebungen generell:

  • Dienstverschiebungsgesuche werden nur bewilligt, wenn zwingende berufliche, familiäre oder persönliche Gründe vorliegen (Bestätigungen Dritter unbedingt erforderlich) und wenn es der Dienst erlaubt.
  • Die Pflicht zum Einrücken bleibt bestehen, solange die Dienstverschiebung nicht schriftlich bewilligt wurde.
  • Das Dienstverschiebungsgesuch muss 14 Wochen vor Dienstbeginn eingereicht werden.
  • Gesuche, die zu spät eintreffen, werden nur in absoluten Notfällen bewilligt.

Dienstverschiebungsgesuch Rekrutenschule (Grundausbildung)

  • Gesuche müssen begründet und mit den nötigen Bestätigungen (Arbeitgeber, Beratungsstelle zivile - militärische Ausbildung an Ausbildungsstätten, Schule, Arztzeugnis, usw.) versehen werden.
  • Die Kosten für Arztzeugnisse gehen zu Lasten des Gesuchstellers. 

Dienstverschiebungsgesuch Wiederholungskurs:

Verschiebungsgesuch einreichen

  • Der Dienst muss nachgeholt werden, und Sie werden gegebenenfalls ersatzpflichtig, d.h. Sie haben gemäss Ihrem aktuellen Einkommen Wehrpflichtersatz zu leisten.
  • Es besteht auch die Möglichkeit, die Dienstleistung vorzuholen.

Benötigte Unterlagen

  • Gesuche müssen begründet und mit den nötigen Bestätigungen (Arbeitgeber, Bera-tungsstelle zivile - militärische Ausbildung an Ausbildungsstätten, Schule, Arztzeug-nis, usw.) versehen werden.
  • Die Kosten für Arztzeugnisse gehen zu Lasten des Gesuchstellers
  • Der Marschbefehl sowie das Dienstbüchlein sind dem Gesuch um Dienstverschie-bung nicht beizulegen

Urlaub

  • Für persönlichen Urlaub brauchen Sie die Bewilligung Ihres Kommandanten. Das Urlaubsgesuch muss vor dem Dienst eingereicht werden.
  • Nur in Notfällen (zum Beispiel bei einem Todesfall in der Familie) kann ein Urlaubsgesuch während dem Dienst beantragt werden.
  • Es besteht kein Anrecht auf persönlichen Urlaub.
  • Gesuche müssen begründet werden.

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